Jörg Maurer: Den letzten Gang serviert der Tod. Alpenkrimi. (Kommissar Jennerwein ermittelt, Band 13)

Geschmackvoll stirbt’s sich besser: Kommissar Jennerweins schillerndster Fall – der dreizehnte Alpenkrimi von Nr.1-Bestseller-Autor Jörg Maurer. Noch durchzieht ein verführerisch aromatischer Duft die Restaurantküche des „Hubschmidt’s“ am Rande des idyllisch gelegenen Kurorts. Aber der Raum voller blitzender Töpfe, Tiegel und Messer ist ein Tatort. Kommissar Jennerwein findet schnell heraus, dass das Opfer Mitglied eines exklusiven

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Adeline Dieudonne: DAS WIRKLICHE LEBEN

Mit ihrem Romandebüt stand die 1982 geborene, junge Autorin und Mutter zweier KInder viele Monate auf der französischen Bestsellerliste. Mit Recht hat das Buch der Belgierin 14 Literaturpreise erhalten und stand auch in Deutschland auf der Bestsellerliste 2020. Eins von „etwa fünfzig grauen Einfamilienhäusern, aufgereiht wie Grabsteine“, in den 70ger Jahren lieblos aus dem Boden

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Alex Beer: Der zweite Reiter. Ein Fall für August Emmerich. Kriminalroman

Er ist dem Grauen der Schlachtfelder entkommen, doch in den dunklen Gassen Wiens holt ihn das Böse ein … Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines

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Peter Prange „Winter der Hoffnung“

Das Buch spielt im „Hungerwinter“ 1946/47 und erzählt sie Vorgeschichte zu Pranges Erfolgsroman „Unsere wunderbaren Jahre“. Prange wurde in der kleinen westfälischen Kleinstadt Altena geboren, seine Eltern besaßen das öfter im Buch erwähnte Bettengeschäft Prange. Deutschland ist noch zerstört, Wohnraum, Nahrungsmittel und Brennstoff sind knapp, man schlägt sich auch in Altena mühsam durch. Doch die alten

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Helena Adler „Die Infantin trägt den Scheitel links“

Auf der Alm da gibt’s koa Sünd´ Mit ihrem wortgewaltigen Roman zeigt die junge, in der Nähe von Salzburg geborene Autorin, dem Leser auf eine recht eindeutige Weise, dass es sündhafter nicht geht. Die allzu idyllischen Bilder, vom bäuerlichen, beschaulichen Familienleben auf der blühenden, satten Alm, wie man sie aus Heimatfilmen kennt, verblassen beim Lesen

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Monika Helfer: „Die Bagage“

Monika Helfer erzählt in diesem Roman die Geschichte ihrer eigenen Herkunft. Mit zeitlichen Sprüngen entsteht dabei das Portrait einer Familie während der Zeit des ersten Weltkriegs. Im Mittelpunkt stehen Helfers Großeltern, Maria und Josef Moosbrugger. Sie leben mit ihren Kindern in bescheidenen Verhältnissen am Rand eines Bergdorfes. Für die Dorfbewohner sind sie die Abseitigen, die

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