„Meine Schwester, die Serienmörderin“ von Oyinkan Braithwaite

Lagos, Nigeria. Ich-Erzählerin Korebe hat ein inniges Verhältnis zu ihrer Schwester. Die attraktive Ayoola  ist außergewöhnlich schön und kommt bei Männern gut an. Allerdings hat sie eine schlechte Angewohnheit: Sie bringt ihre Männer irgendwann um. Als ihre große Schwester hilft Korebe ihr stets, die Leichen diskret verschwinden zu lassen, bis sich Ayoola den Mann angelt, den Korebe liebt. Wie weit reicht nun ihre Loyalität?

Toll, ist die Beschreibung der Charaktere. Neben den Morden geht es hauptsächlich um Geschwisterrivalität, eine klassische Dreiecksbeziehung und eben Loyalität.

Schnell und witzig, ironisch und böse funkelnd. Lesenswert!