Haruki Murakami: „ Erste Person Singular“

Es sind die kurzen Augenblicke einer Begegnung in großen Menschenmengen. Die Momentaufnahmen zufälliger Wiederbegegnungen und Dialoge zwischen den verschiedensten Charakteren, die mit ihrer Tiefsinnigkeit, Surrealität, Klarheit aber auch mit etwas Witz dieses Buch zu einem Kleinod machen. Hier geht es um Gefühle, die Begegnungen in uns hinterlassen.

In den verschiedenen Geschichten des Erzählers – mit Situationen aus zwischenmenschlichen Beziehungen – sind Schönheit, Hässlichkeit, Liebe und Hingabe nur einige der Gründe, die einen unvermittelt selbst in Erinnerungen schwelgen lässt.

Ist „sich zu verlieben wie eine Geisteskrankheit“?

Gibt es sprechende Affen wirklich?

Zwei Fragen die nach der Lektüre dieses Buches ein Lächeln bei mir hinterließen.